Montag, 13. Februar 2012

Carnevale in Venedig Februar 2012

Es ist eine längere Reise über die Alpen, durch die Poebene nach Venedig an der Adria. Aber wir sind gut gereist und gut angekommen. Das Auto wird ins Parkhaus gestellt und jetzt muss alles Gepäck zuerst zum Steg dann ins Vaporetto und dann zum Glück nur ein kurzes Stück auf den Campo San Silvestro gebracht werden. Im zweiten Stock haben wir eine schöne Wohnung mit Blick auf den Campo. Anne ist schon dort. Sie ist mit dem Flugzeug aus Deutschland gekommen. Sonst sind dabei Inge, Erika und Ich.

 Ausblick auf den Campo San Silvestro.

Zum Nachtessen gehen wir auswärts essen. Gleich um die Ecke ist laut Reiseführer ein gutes Lokal mit Einheimischen Spetzialitäten. Leider ist der Platz etwas beschränkt und wir sitzen direkt an der Rennstrecke der Kellner. Und zu der Venezianischen Leber gibt es nicht wie auf der Speisekarte vermerkt Polenta sondern, ich nehme es wenigstens an Gries, weiss und geschmaklos. Aber die Leber und die Gemüsesuppe waren sehr gut. Und die Damen waren auch sehr zufrieden mit dem Essen das Sie bekamen. Ueber den Preis schweigen wir.
 Inge auf dem Rauchbalkon unserer Wohnung.

Die erste Nacht haben alle sehr gut geschlafen. Die Wohnung ist geräumig und gut geheitzt. Denn es ist sehr kalt in der Stadt.

 Geplauder nach dem guten Frühstück.

Am ersten Ferientag gab es ein gemütliches Frühstück mit viel Geplauder. Um 10.00 waren wir dann so weit. Alle angekleidet und bereit für den ersten Ausflug, kostümiert in die Stadt. Für diesen Moment haben Inge und Erika lange gearbeitet. Tagelang genäht und probiert. Mein Beitrag war nur sehr klein.

 
Der Turm auf dem Markusplatz ist imposant.
 Die drei Damen am ersten Tag auf dem Markusplatz.

 Und es war ein Erlebnis. Wir sind über die Rialtobrücke, durch die engen Gassen auf den Markusplatz spatziert. Und wir wurden auch gebührend bewundert. Und fotographiert. So richtig begann es dann auf dem Markusplatz. "Can I Make a photo, please" war das wir am meisten gehört haben. Da leider fast keine anderen Masken da waren wurden wir schamlos ausgenutzt. Nächste Weihnachten werden wir sicher in hunderten von Fotobüchern auf der ganzen Welt unter dem Christbaum liegen. Es ist schon etwas gewöhnungs bedürftig. Zum Glück schien noch die Sonne, dadurch war es nicht so kalt. Wieder zu Hause gab es eine heisse Suppe um uns wieder aufzuwärmen.
 Schokolade und Kaffee im Cafe Quadry.

Erika und Anne im Quadry.

Und noch ein Foto.

So ginge nun die ganze Woche. Um 10.00 war Abmarsch. Kostümiert als Casanova mit seinen Rokokodamen oder nur als Touristen. Wir waren auf der Insel Merano und haben wunderschöne Glasarbeiten gesehen, natürlich auch tonnenweise Kitsch. Aber es war traumhaft.
 
 
Inge und Anne.
Und jeden Tag gingen wir kostümiert aus. Leider wurde das Wetter dann schlechter, das heisst der Wind, die Bora begann zu blasen. Und jetzt war es eisig kalt. Man musste immer wieder in Geschäfte gehen um sich etwas aufzuwärmen. Aber kostümiert waren wir gern gesehene Gäste. Wir bekamen, besonders von Einheimischen viele Komplimente. Wir sahen natürlich auch wunderschön aus.
So ist die Woche dann auch im handumdrehen vorbei gewesen. Aber es war wunderschön. Ich werde sicher wenn es möglich ist ein weiteres mal am Carnevale mitmachen.

übersetzt von Google
 Etwas geschafft.
 Von der Akademia Brücke nach Süden.

 Die drei Geheimnissvollen auf dem Markus Platz.

 Nochmals meine drei Schönheiten.



  Beim bummeln als Touristen.








































 It's a long journey across the Alps, through the Po Valley to Venice on the Adriatic. But we are well traveled and well received. The car is put into the car park and now have all the baggage to the first bridge then the vaporetto and then are fortunately only a short distance on the Campo San Silvestro. On the second floor we have a beautiful apartment overlooking the Campo. Anne is already there. They came by plane from Germany. Otherwise, here are engineers, Erika and me. For dinner, we go out. Just around the corner according to our guidebook is a good spot with locals Spetzialitäten. Unfortunately, the somewhat limited space and we are sitting right on the track of the waiters. And the Venetian liver, there is not noted on the menu like polenta but I'll take it at least semolina, white and geschmaklos. But the liver and vegetable soup were very good. And the ladies were very happy with the food you got. About the price, we are silent.
Von der Akademia Brücke nach Norden.
The first night all slept very well. The apartment is spacious and well-pool heated. Because it is very cold in the city.
Schöne alte Fassade.

On the first day of vacation, there was a nice breakfast with lots of chatter. At 10:00 we were ready. All dressed and ready for its first outing, dressed in the city. For this moment Inge and Erika have long worked. For days and tried sewing. My contribution was very small.

And it was an experience. We are spatziert on the Rialto Bridge, through the narrow streets to the Piazza San Marco. And we were also duly admired. And photographed. It really began in St. Mark's Square. "Can I make a photo, please" at the most we had heard. Because, unfortunately, there were almost no other masks we were shamelessly exploited. Next Christmas, we will certainly be in hundreds of photo books all over the world under the Christmas tree. There is something to get used
in need. Fortunately, even the sun was shining, the fact it was not so cold. Back home there was a hot soup to warm us again.
So now would go the whole week. At 10:00 was set off. Dressed as Casanova with his rococo ladies or just as tourists. We were on the island of Merano and have beautiful glass work seen, of course, tons of trash. But it was fantastic. And every day we went out in costume. Unfortunately the weather became worse, which means the wind, the Bora began to blow. And now it was freezing cold. You always had to go into shops to warm up a bit. But we were welcome guests in costume. We got many compliments especially from locals. We saw, of course, also very beautiful.
So the week is then in no time had passed. But it was beautiful. I'm sure if it is possible to join a second time at Carnevale.


IST NOCH IN ARBEIT:

Sonntag, 8. Januar 2012

Drucken der Neujahrskarten für das Jahr 2012



Die Zeichnung ist jetzt zwei mal gedruckt. Inge zeichnet jetzt Ihre 3 Farbe. Es wird ein Gelb werden.

Es ist schon wieder so weit. Aber diesmal haben wir wieder keine Zeit und sind sehr knapp dran. Wir sind ja pensioniert. Die eingeladenen Künstler sind Valerie Jenni und Inge Moser.
Zuerst wird gezeichnet, dann werden die nichtdruckenden Stellen mit Gummi Arabikum und etwas Salpetersäure präpariert.


Valerie ändert jetzt auch auf Gelb. Man sieht die Zeichnung ist in zwei Farben gedruckt und an einigen Stellen ist das Blau freigestellt worden.

Jetzt kommt der doch etwa 80 kg schwere Stein in die inzwischen 107 Jahre alte Steindruckschnellpresse. Er wird genau eingerichtet und fixiert, da er sich während des ganzen Druckprozesses nicht bewegen darf. Jetzt kann der Druck beginnen. Das Maschinen Büttenpapier wird über Nacht ganz leicht gefeuchtet. Nun wird eine dicke Kunststofffolie auf den Stein geklebt. Mit dieser Folie wird das Papier jetzt drei mal leer gedruckt. Der Prozess heisst satinieren. Mit diesem Prozess wird das Papier in der Querrichtung gestreckt und sollte jetzt im weiteren Druckprozess stabil bleiben also Punkt auf Punkt drucken.

Es ist Mitte Dezember und schneit draussen.

Jetzt wird die Folie entfernt und der Stein ausgewaschen, das heisst das schwarz der Lithokreide ausgewaschen, und das Fett nochmals besser im Stein verankert. Das Prinzip des Steindrucks ist ja  die Abstossung von Fett und Wasser.

Das Gelb ist von allen auf den Stein gezeichnet worden und der Stein ist wieder für den Druck präpariert worden.

Jetzt wird die Farbe gemischt für den ersten Druckgang. In diesem Falle ein grünliches Blau. Die Farbe wird auf die Walzen gegeben, die Maschine laufengelassen bis die Farbe etwa gleichmässig über alle Walzen verteilt ist. Jetzt wird der Stein abgewaschen, das heisst der nichtdruckende Teil wird aktiviert. Das fettige Druckbild stösst das Wasser erfahrungsgemäss ab. Jetzt beginnt der Druck. Die Maschine beginnt zu laufen. Erika, meine Frau legt das Papier ein. Ihre Arbeit ist sehr wichtig für den Passer das heisst das gute aufeinander passen der verschiedenen Farben. Sie lässt zuerst Makulaturpapier vorlaufen bis Sie von mir Die Anweisung bekommt einen guten Bogen einzulegen, also zu drucken.

Wenn man nach 3 bis 4 Druckgängen auf dem Stein nicht mehr genau sieht wo etwas genau ist, haben wir einen Druck auf Folie um jede Stelle wieder genau zu finden und einzuzeichnen.

Jetzt sehen die Künstler zum ersten mal was Sie gezeichnet haben. Jetzt wird die Farbe besprochen und eventuelle Anderungen gemacht. Auch kann man jetzt noch nichtgewollte Punkte und Partien wegschleifen oder mittels Aetze abschwächen. Wir haben normalerweise 10 Bogen um die Farbe einzurichten. Ist dann alles in Ordnung beginnt der Druck der Auflage. Eine der Künstlerinnen übernimmt den Part der Auslegerin.

Zwischenbilanz nach 5 Farben.

Erika legt das Papier immer genau auf die zwei Anlagemarken des Druckzilinders und der Anlagemarke auf dem Drucktisch ein. Jeder Bogen muss "Haar" genau eingelegt werden damit dann auch der zweite Durchgang mit der komplementär Farbe auch genau passt. Ich bin dafür zuständig das die Balance zwischen Wasser und Farbe optimal ist und auch immer die Farbstärke stimmt. Ist die erste Farbe gedruckt wird Farbe ausgezogen, das heisst mittels Papierstreifen wird Farbe aus dem Farbwerk entfernt. Wenn nur noch wenig Farbe im Farbwerk ist wird die Komplementärfarbe aufgestrichen und die Farbe wieder gleichmässig verteilt.

Inges Schneeflocken und die Chinesische Teekanne.

Valeries Briefe an gute Freunde.

Von mir Der Lilienstein und Jupiter mit der Schnecke.

Die Mauerschnecke und die Schnecke und der Stein.

Jetzt wird diese Farbe auf die schon gedruckten Einrichtebogen gedruckt. Mit dem Ersten Bogen sieht man was für eine Farbe mit dem Blau und als zweite Farbe Orange sich ergibt. Eventuell muss noch etwas mehr Orange oder auch wieder etwas mehr Blau ins Farbwerk. Jetzt wird auch entschieden welche Stellen auf dem Stein geöffnet werden um die erste Farbe (Blau) durchscheinenen zu lassen. Jeder hat jetzt mehr oder weniger zu tun, seine Bilder so zu gestalten das sie seinen Vorstellungen entsprechen.

Erikas Rosmarin im Schneekleid.

Sind alle zufrieden wird wieder die ganze Auflage durchgedruckt. Jetzt zeigt sich ob Erika genau eingelegt hat und sich das satinieren gelohnt hat.

 Zustand mit 7 Farben

Wenn die zweite Farbe gedruckt ist muss die nächste Farbe entschieden werden. Haben sich die Künstler für eine Farbe entschieden muss der Stein wieder dafür gezeichnet werden.
Nun drucken wir so lange bis jeder der drei Künstler mit seinen Karten zufrieden ist. Es sind meistens etwa 8 bis 10 Farbdurgänge. Zum Schluss werden die Karten auseinandergeschnitten. Dann werden sie noch signiert und nummeriert und dann an viele gute Freunde verschickt.

Fast am ende des Druckprozesses hat uns eine Reporterin vom Berner Oberländer besucht und einen guten Bericht für die Zeitung geschrieben.

übersetzt von Google

It's that time again. But this time again we have no time and are very close to it. We're retired. The invited artists are Valerie and Jenni Inge Moser. 
First is drawn, then the non-printing areas with gum arabic and nitric acid prepared.
 
Inge und Valerie beim malen von hell Blau.

But now the 80-pound stone comes in the now 107 years old stone printing press available. He will set up the same and fixed, as it did not during the entire printing process is allowed to move. Now you can begin printing. The machine-made paper is very slightly moistened overnight. Now a thick plastic film is glued to the stone. With this film, the paper is printed three times now empty. The process is called glaze. 
With this process, the paper is stretched in the transverse direction and was now in the process further pressure remain stable ie point to point print.

 
Um zu sehen was schon gedruckt ist haben die Damen einen gedruckten Bogen auf dem Tisch.

Now the film is removed and washed out of the stone, which means that the black lithographic crayon washed, and the fat once more anchored in the rock. The principle of lithography is indeed the shedding of fat and water.
 Now the color is mixed for the first printing run. In this case, a greenish blue. The color is added to the rolls, the machine is allowed to run until the color as uniformly distributed over all the rolls. Now the stone is washed off, which means the non-printing is enabled. The oily water from the compressed image encounters according to experience. Now, the pressure begins. The machine starts to run. Erika, my wife puts the paper. Your work is very important to the register means that the good fit together the different colors. You can fast forward until you get first waste paper from me, the statement to insert a good bow, so to print.

 
Inge ait hellblau. Zurselbenzeit läuft dann auf der Seite mit dem Hund ein helles Ocker. Das wird Irisdruck genannt.
Now for the first time the artists see what they drew. Now the color is discussed and made ​​any changes. Also, you can still grind away unwanted items and parts or weaken by etching. We usually have to set up 10 sheets to color. Then everything is OK starts the print run. One of the artists takes over the role of the interpreter.
 Erika the paper is always one of the two brands of the plant and the plant Druckzilinders mark on the printing table. Each sheet must be "hair" to be inserted well then the second round with the complementary color also fits. I am responsible for the balance between water and the color is perfect and always correct the color strength. Is the first color is printed in color stripped, that is, using strips of paper color is removed from the paint factory. If only a little ink in the complementary color is brushed on and restore the color evenly.

Die letzte Farbe ist gezeichnet und zum drucken präpariert.

Now that color on the printed Einrichtebogen already being printed. With the first arc we see what a color with the blue and orange color as the second result. You may need a little more orange or even something more blue into the inking. Now also decided which jobs will be opened on the stone to the first color (blue) to shine through. Everyone has now more or less to do to make his paintings so that they conform to his ideas.
 Everyone is happy again, the whole edition printed by. Now we will see whether Erika has been carefully considered and paid off the glaze.
 When the second color is printed in the next color should be chosen. The artists must have a color for the stone again decided to draw it.
 Now we print so long to each of the three artists is happy with his cards. There are usually about 8 to 10 Farbdurgänge. Finally, the cards are cut apart. Then they are still signed and numbered and then shipped to many good friends.

Samstag, 24. Dezember 2011

Die zwei Meerjungfrauen und Ihre Bewunderer.


Es ist noch im alten Jahr fertiggeworden. Jetzt wird es zuerst einmal in der Stube aufgehängt. 

Sonntag, 9. Oktober 2011

Güggern, da kommt die Familie von meiner Frau Mütterlicher Seite her.

Blick von der Krette.

Das Haus, rechts oben der Garten.

Der erste Blick seit 40 Jahren.

Im Gespräch mit dem Bauern.

Das Haus wurde etwa 1970 renoviert und umgebaut.

Der Blumenschmuck.

Der Bauer im Gespräch mit Erika und Häsi fotografiert.

Mit Erika und Häsi machten wir einen Besuch im Haus wo Ihre Mutter als eins von 12 Kindern aufgewachsen ist. Das Haus liegt in der nähe von Riggisberg in der Gemeinde Rüegischberg. Es geht weit hinauf auf den Berg, bis auf die Krette, und dann wieder etwas hinab. Damals gab es natürlich kein Elektrisch und das Wasser musste von weiter unten an der Quelle geholt werden. Heute lebt nur noch ein älteres Ehepaar dort oben, eine Cousine von Erika und Ihr Mann. Erika war fast 45 Jahre und Häsi über 50 Jahre nicht mehr dort. Es hat sich natürlich einiges geändert aber die Lage ist immer noch einmalig schön. Und mit Blick auf den Gantrisch.

übersetzt von Google

By Erika Häsi and we made a visit to the house where her mother grew up as one of 12 children. The house is located near Riggisberg, Rüegischberg in the community. It goes way up the mountain, and then down from the Krette. Then of course there was no electricity and the water had to be brought down to the source of further. Today, only an elderly couple living there, a cousin of Erika and Erika was your man almost 45 years and over 50 years Häsi no longer there. It has of course changed a lot but the situation is still incredibly beautiful. And overlooking the Gantrisch.

Ausflug ins Freilicht Museum Ballenberg.

Häsi mein Schwager war auf Besuch. Also haben wir etwas unternommen. Einen Ausflug ins Freilichtmuseum am obern Ende des Brienzersees. In diesem Museum stehen alles alte Bauernhäuser aus vielen Orten in der Schweiz. Sie alle wären sonst abgebrochen und für immer verschwunden aus der Landschaft. Jetzt stehen Sie wieder in Gruppen zusammen. Die Gruppen stehen für Landstriche oder Kantone. In einigen wird noch nach alter Väter Sitte gearbeitet. Hutmacher, Korber und Käsen zum Beispiel. Es hat auch viele Tiererassen die sonst ausgestorben wären würden Sie nicht hier am Leben erhalten  Wir haben nur einen kleinen Teil des Museums besucht da Häsi nicht so gut zu Fuss ist. Aber es war ein wunderschöner Tag.

 Der Gasthof aus dem Emmental

 Die Wollspinerin im Emmentalerhaus

 Das Haus wo tausend Würste zum räuchern im Dachstock hingen.

 Gute Stube im Emmentaler Bauernhaus

 Das Emmentalerhaus
 Der Emmentalerhausgarten mit Buchsbaumhecken

 Bauerngarten

 Der stolze Hahn

 Erika und Häsi gespiegelt im Fenster

 Simmentaler Kalb

Alte Maschinen in der Hutmacherwerkstatt

 Beim Hutmacher

Wollhaarschweine bei der Siesta
übersetzt von Google

Häsi my wifes brother was visiting us. So we take action. A trip to the museum at the upper end of Lake Brienz. Everything in this museum, old farm houses from many places in Switzerland. Otherwise they would all be stopped and disappeared forever from the landscape. Now you are back together in groups. The groups are for regions or cantons. In some is still being worked on old traditions. Hatter, Korber and cheesemaker, for example. It also has many animals that would otherwise be extinct breeds you would not be here alive, we will have only a small part of the museum visit as Häsi not so good to walk is. But it was a beautiful day.