Samstag, 26. März 2011

Neue Bilder für die Ausstellung in der Turbine Giswil vom 2. April bis 1. Mai 2011

Zwei Damen in Venedig

In der Ausstellung Blausee stellen 53 Künstler aus dem Berner Oberland Ihre Werke aus. Jetzt sind alle meine neuen Bilder ausgeliefert und sollen kommende Woche aufgehängt werden. Am kommenden Samstag ist Vernissage. Da die Ausstellung im alten Turbinen Saal des Wasser Kraftwerkes Lungernsee, im Kanton Obwalden stattfindet der riesengroß ist, wird es kein Gedränge geben. Die Halle ist etwa 30 Meter breit und 140 Meter lang. Die Kunst verteilt sich sehr gut, und man kann gut zurücktreten um sich alles genau anzusehen.


King Kong in Venedig
übersetzt von google

In the exhibition Blausee provide 53 artists from the Bernese Oberland your works. Now all my new pictures delivered next week and should be hung. This coming Saturday is opening. Since the exhibition in the old turbine hall of the hydropower plant Lungernsee in Canton Obwalden takes place is huge, there will be no crowds. The hall is 30 meters wide and 140 meters long. The art is distributed very well, and you can step back to get it all just good to see.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Steindruckschnellpresse einrichten in Rankweil.

Erste Farbe Blau.

Montagmorgen war ich um 08.00 im Museum, das heisst in der Druckwerkstatt von Markus Gell in Vorarlberg in Oestereich. Die Schnellpresse kommt aus Dielsdorf bei Zürich aus der Steindruckerei Matthieu AG. Zuerst haben wir den Stein langsam hochgefahren bis alle 4 Ecken den Stein gleichmässig touchiert haben. Dann haben wir die Feucht und Farbwalzen knapp unter die Steinhöhe eingestellt. Nun hatten wir eine Grundeinstellung für den Stein. Die Vorderkante des Steines ist jetzt einen Zehntel unter der Schmitzlinie. Für den Auflagendruck wird der Stein später hinten abgesenkt. Die Steinhinterkante ist dann etwa 1/2 mm tiefer als die Vorderkante. Dabei haben wir bemerkt das die Falzen beim Farbtisch von vorne nach hinten steigen. Der Unterschied war 1 mm. Das heisst wir haben die hintern Stützen des Farbtischen herausgenommen und Markus hat sie in der mechnischen Werkstatt abgeschliffen.

Markus beim entsäuern des Hintergrundtonsteines

Nun war alles eingerichtet. Der Künstler, Martin Caldonazzi war auch nicht untätig gewesen und hatte 3 Steine bezeichnet. Den ersten Stein haben präpariert und in der Schnellpresse eingerichtet. Dann haben wir auch das Papier und die Makulaturen gefeuchtet. Nach dem Mittagessen ging es los. Markus als Papiereinleger und der Künstler als Papierausleger. Zuerst musste der Künstler angelernt werden. Nicht unbegabt hat er sofort begriffen um was es geht. Zum ausprobieren haben wir das Papier zuerst einmal satiniert und ein zweites mal satiniert und dabei die Feuchtmakulaturen dazwischen gelegt. Dann die erste Farbe gedruckt. Es ging alles sehr gut. Den zweiten Stein musste der Künstler noch etwas überarbeiten und darauf haben wir ihn auch wieder präpariert.

Martin Caldonazzi

Am Dienstag war ich wieder pünktlich in der Werkstatt. Den zweiten Stein einrichten und auf den Künstler warten, der aber bald auftauchte. Nun wurde eine hellblaue Strucktur um die blaue Form herum gedruckt und zugleich noch die blaue Form überdruckt.
Nächste Farbe war ein Gelb. Dieses haben wir zwei mal gedruckt, zuerst Gelb und dann Orange. Beim zweiten Durchgang etwas weggeätzt damit das erstgedruckte Gelb wieder durchscheint. Am Nachmittag haben wir den Gelbstein umgebaut zu einer Hintergrundstonplatte mit einer Weissaussparung. Auch das hat gut geklappt und der Künstler war am ende ganz zufrieden mit seinem Steindruck.
Nun hoffe ich das Markus mit seiner Maschine gut drucken kann und auch damit zufrieden ist.

Gelb ist auf den Farbwalzen

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Monday morning I was at 08.00 at the museum, that is, in the printing workshop of Mark Gell in Vorarlberg in Austria. The stoneprintpress comes from Dielsdorf in Zurich from the Stone Printing Workshop Matthieu AG. First we have the stone up slowly touched evenly to all four corners of the stone. Then we have set the dampening and ink rollers just below the block height. Now we had a basic setting for the stone. The leading edge of the stone is now tenth under the line Schmitz. For the contact pressure of the stone is lowered back later. The back edge ist about 1 / 2 mm deeper than the front edge. We have noticed that the folds in the color table to rise from front to back. The difference was 1 mm. This means that we have taken out the posterior columns of the color tables and Mark has to be ground in the mechanical adaptability workshop.

Martin arbeitet negativ mit Gummi arabikum für die Hintergrundtonplatte.

Now everything was set up. The artist, Martin Caldonazzi was not sitting around doing nothing and had 3 stones draw. The first stone has prepared and furnished in the flatbed press. Then we also have damped the paper and paper waste. After lunch we went. Mark as a paper insert and the artist as a paper delivery. First, the artist had to be trained. Not without talent, he immediately understood what's at stake. To try out the paper we have first of all brushed and satin finish for a second time, taking out the wet paper waste in between. Then, the first color printed. It all went very well. The second stone, the artist had to work a bit and we have prepared him well again.

Einrichten des Farbwerkes für die Hintergrundfarbe.

On Tuesday I was back on time in the workshop. The second stone up and wait for the artist, but soon appeared. Now a bright Strucktur was printed by the blue form around the same time and still printed on the blue form.
Next was a yellow color in the blue. This we have twice printed, first yellow, then orange and a little ground off so that the first printed yellow back through. In the afternoon we have converted the yellow stone to a backgroundstone with a white hole. Also, it worked well and the artist was at the end very happy with his print.
Now I hope that Mark and his print well and can also be satisfied.

Farben mischen , hier helles Blau.

Freitag, 29. Oktober 2010

Es ist wieder Zeit für die Neujahrskarten. 3. Drucktag.

Ist es ein Selbstportrait?

Ute und das historische Ratshaus von Nordenham.

Inge und Ihre Kostüme.

Erika präsentiert meinen gähnenden Bären.


Valerie und Erika vor dem fertiggedruckten Bogen.

Um 08.00 waren alle da aber doch schon etwas müde. Es strengt doch an das drucken. Und wir haben den ganzen Tag gedruckt. Zum Mittagessen von Erika kam noch ein Besuch von Valerie um einmal zu sehen wie so etwas vor sich geht. Aber um 18.00 war dann doch alles ausgedruckt und die Künstler mit Ihren Werken mehr oder weniger zufrieden. Ich habe mich auch gefühlt wie mein Eisbär. Jetzt ist es wieder erledigt für ein Jahr. Herzlichen Dank an Erika fürs kochen und das präzise einlegen des Papieres.

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At 08.00 were all there but a bit tired. It brought it to the print. And we've printed the whole day. For the Lunchfrom Erika still came a visit from Valerie to see how this one is going on. But at 18.00 then everything was printed and the artists and their works more or less satisfied. I also felt like my polar bear. Now it's done again for a year. Many thanks to Erika for cooking and adjust the precise of the paper.

Es ist wieder Zeit für die Neujahrskarten. 2. Drucktag

Inge und Ute beim zeichnen.

Langsam sieht es nach etwas aus

Inge und Valerie beim Auslegen.

Ute und Inge am zeichnen.

Valerie und Ute legen aus an der Schnellpresse.

Ute spürt es im Kreuz.

Mittwoch, Punkt 08.00 waren alle wieder in der Druckerei und wir haben die erste Farbe für den 2. Tag gedruckt. Dann war aber schon fertig. Denn die Damen mussten weg. Zum Kindergarten Flohmarkt in Meiringen. So hatte ich genügend Zeit die Maschine zu waschen und meine nächste Farbe zu zeichnen. Kurz nach Mittag waren die Damen wieder zurück. Das Essen war von Erika schon am Morgen präpariert worden. Am Nachmittag haben auch die Damen noch Ihre Farbe gezeichnet und wir haben diese auch noch gedruckt. Und vor dem Nachhause gehen hatten alle Ihre Farbe für Donnerstag auf dem Stein.

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Wednesday, 08:00, all point back to the printers and we have the first color for the 2nd Days printed. Then, however, was ready. For the ladies had gone. For kindergarten flea market in Meiringen. So I had enough time to wash the machine and my next color to draw. Shortly after noon, the ladies were back. The food was already prepared by Erika in the morning. In the afternoon the ladies also have painted your color and we have this in print yet. And before you go to homecoming all had your color for Thursday on the stone.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Es ist wieder Zeit für die Neujahrskarten. 1. Drucktag.



Die drei Grazien am zeichnen in der Druckmaschine

Inges Kostümerinnerungen

Valeries Visionen

Utes historisches Ratshaus

Der müde Eisbär

Gestern Dienstag war es wieder so weit. Alles hatten gezeichnet, der Stein war präpariert und die Schnellpresse eingerichtet. So haben wir am Morgen zuerst zusammen das Papier satiniert. Das heisst maschinell gestreckt damit dann auch die Farben perfekt aufeinanderpassen. Dann die Erste Farbe Blaue, dunkel für Inge und Valerie sehr hell für Ute und mich. Inge und Valerie sind schon lange mit dabei, Ute das erste mal. Sie hat aber Erfahrung in der Lithographie hat Sie doch viele der Kurse die wir über Ostern in Jade im Blaudruck Hof geben besucht.
Nach dem Mittagessen das natürlich wieder von Erika gekocht wurde haben wir ein Orange Rot gedruckt. Für Ute und mich wieder etwas schwächer. Dann mussten alle Ihre Farbe in eine nächste Farbe verändern. Gelb etwas warm. Auch das wurde noch gedruckt dann war nur noch eine Änderung auf dem Stein. Gedruckt wird Mittwoch Vormittag.

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Yesterday Tuesday it was time again. All were drawn, the stone was prepared and set up the quick press. Thus we have the morning together first satinated the paper. That is mechanically stretched to fit together then the colors perfectly. Then, the first color blue, dark for Inge and Valerie for very bright for Ute and me. Inge and Valerie are long with this, Ute the first time. But she has experience in lithography, it has many of the courses we visited over Easter in Jade give the blueprint yard.
After lunch, the course was again cooked by Erika we printed an orange red. Ute and for me something weaker. Then had to change all of your color into the next color. Yellow slightly warm. Even that was not printed it was just one change on the stone. Printed by Wednesday morning.



Dora


Am liebsten hat er sich in der Küche aufgehalten.


Happy hat seine Gesellschaft genossen.


Warten auf einen kleinen Happen.

Der grosse Hund von Karin und Paul Wunderlich, Dora, ein Husky Schäfermischling war jetzt für seine letzten Wochen noch bei uns. Leider mussten wir Ihn letzte Woche einschläfern lassen. Er hatte eine Krankheit bei der die Nervenleitungen zu den Muskeln absterben. Das heisst sein Hinterteil ist viel eingeknickt, die Befehle vom Kopf haben seine Hinterbeine nicht mehr erreicht. Zum Glück hatte er absolut keine Schmerzen. Dann ging gar nichts mehr. Jetzt haben wir Ihn von seinen Problemen erlöst. Sicher hat er einen guten Platz im Hundehimmel gefunden. Wir werden an Ihn denken. Happy hat Ihn sehr vermisst.

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The big dog of Karen and Paul Wunderlich, Dora, a mixed breed husky shepherd was now with his last weeks with us. Unfortunately, we had him put to sleep last week. He'd die a disease in which the nerve conduction to the muscles. That is, its rear is much more articulated, the commands from the head have not achieved everything its hind legs. Fortunately, he had absolutely no pain. Then came nothing. Now we have him relieved of his problems. Sure, he has found a good spot in dog heaven. We will think of him. Happy has really missed him.

Dienstag, 26. Oktober 2010

Drucken an der Nacht der Museen in Vorarlberg



Am 2. Oktober war wieder mal Die Nacht der Museen in Vorarlberg. Markus Gell der Chef des Druckgrafik Museums hatte mich angefragt ob ich nicht Lust und Zeit hätte an seiner Neuen Druckpresse, der alten Schnellpresse der Matthieu AG von 1910 eine Druck Demonstration zu machen. Weil so etwas meisten Spass macht stand ich am Nachmittag in Rankweil. Schon vor 18.00 standen die ersten Besucher in der Druckerei. Und der Besucherstrom war erst um 23.00 etwas kleiner geworden. Zum Glück waren viele Kinder dabei die ohne Probleme auf den Stein zeichneten und nach der halbstündigen Demonstration stolz Ihre Drucke nach Hause getragen haben. Um 24.00 war es dann ruhig so dass wir in aller Ruhe die Maschine gereinigt haben. Nach einem kleinen Happen und einem Glas Wein war auch ich froh ins Bett zu kommen. Im Ganzen ein sehr gelungener Abend und über 200 Besucher.

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On 2 October was once again the night of the Museums in Vorarlberg. Mark Gell head of the printmaking museum had asked me if I had time and inclination to take on his new printing press, the old flatbed press the Matthieu AG from 1910, a print demonstration. Because so little most fun I stood in the afternoon in Feldkirch. Even before 18.00 the first visitors were in the print shop. And the stream of visitors had grown only slightly less at 23.00. Fortunately, many children have it recorded without the problems on the stone and after the half-hour demonstration proudly worn prints your home. At 24:00 it was quiet then so we have cleaned around the rest of the machine. After a quick bite and a glass of wine and I was glad to come to bed. On the whole, a very successful evening and over 200 visitors.